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TCW Heuriger - Sommerabschlussfest
28.10.2016 01:39 (310 x gelesen)

Und sie können es doch noch...

...gut essen, feiern und viel Spaß beim „Heurigen“ im Clubhaus Stäudach. So gegen Zehne am letzten Samstag sah es ganz danach aus, dass unser Sommer-Abschlussfest nach einem netten Abend ruhig und rasch auslaufen würde.

Aber da hatten die TCW-ler die Rechnung ohne ihre neue Club-Band „Band ohne Namen“gemacht! Die gaben da nämlich erst so richtig Gas!



Doch der Reihe nach: Zum Termin des letzten Tennisturniers in der Sommersaison 2016 – dem Mixed-Turnier – hatte der TCW zu seinem Sommer-Abschlussfest eingeladen. Und ein gut aufgelegter Vorstand Karlheinz (Charly) Binder konnte bei seiner Begrüßungsrede erfreut feststellen, dass unser Clubhaus voll besetzt war mit TCW-lern, Teenies bis Oldies, alle in Festlaune, viele im passenden Outfit zum Thema des Abends „zum Heurigen“ beim Tennisclub. Namentlich begrüßte Charly unsere anwesenden Ehrenmitglieder, unseren Trainer und Platzwart und die Jugendvertreter unseres Vereins. Natürlich bedankte er sich ganz herzlich bei allen Helfern und Helferinnen, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Abends vollen Einsatz gebracht haben. In der Küche bei den Damen 20 Plus (alter Charmeur), unsere Meisterköchin Bozena Misoni betitelte er als „Fabelfee“. Ja, doch, er hat ja Recht, eines muss man ihr lassen: kochen kann sie. Das passende österreichische Essen zum „Heurigen“ hat exzelent geschmeckt. Danke Bozena. Sodann kündigte unser Vorstand an: „ – aber da war doch noch was – wir haben heute Abend eine musikalische Untermalung gewählt die nicht zu laut, nicht zu leise aber gefühlvoll ist wie das Tennisspiel von Götz, Sebastian und Michael.“ Diese Ankündigung löste sowohl bei Kennern der Tennis – als auch der Musikszene doch ein leichtes Schmunzeln aus. (Etwas voreilig – wie sich gegen später herausstellte). Einen Namen muss man aber doch noch nennen: Heike Odermatt als Hauptorganisatorin des Abends hat viele Gedanken und viel Aufwand in die Vorbereitungen des „Heurigens“ gesteckt. Heike, warum bist Du nicht hauptberufliche Eventmanagerin? Du könntest dich vor Aufträgen nicht retten! Ein herzliches Dankeschön an dich! Wie immer bei unseren Veranstaltungen nutzte der Vorstand seine Rede auch zu einem Rückblick auf die (fast) vergangene Sommer-Saison 2016. Wir sind mit 24 Mannschaften insgesamt also 3 weniger als 2015 ins Rennen gegangen: 15 Aktive & Senioren; 6 Jugendmannschaften (3 weniger als 2015);

 1 Minis; 1 Hobby-Damen und 1 Mixed-Aktive / 30 Dazu ein paar Zahlen, die erahnen lassen, was da an Organisations – und Arbeitsleistung dahinter steckt: Für einen Verein wie uns heißt das 63 Heimspiele an 8 Wochenenden; ca.7oo Essen für die Mannschaftsspieler und sage und schreibe einen Verbrauch von ca. 1000 Bällen!! – Jugend inbegriffen – ohne den Schönbuch Cup! Weil wir bisher noch keinen Überblick gegeben haben, wie unsere Mannschaften letztlich abgeschnitten haben hier noch die entsprechende Info aus der Rede unseres Vorstands: Ich freue mich, dass unsere Damen 30 überlegen in die Staffelliga aufgestiegen sind – unsere Junioren 1 waren gefühlt schon in der Verbandsliga, scheiterten dann aber in der Aufstiegsrunde an sehr starken Gegnern. Einen guten 2. Platz und somit nur knapp den Aufstieg verpasst haben: Damen 50, Herren 60 und Herren 40/2. Knapp gehalten in Ihren Klassen mit knappen Siegen am letzten Spieltag haben sich die Herren 1 und die Herren 40/1. Mit unseren Herren 70, den Herren 30, den Mädchen und den Knaben 2 mußten leider auch 4 TCW – Mannschaftenabsteigen. Kein Beinbruch und hoffentlich Motivation für die kommende Saison. Auch bei den Bezirksmeisterschaften im Sommer 2016 konnten sehr gute Ergebnisse erzielt werden: Halbfinale Herren 70: Michael Bayer; Halbfinale Herren B: Steffen Harr; Platz 1 Herren 60: Eugen Lengerer Auch die Jugend machte auf sich aufmerksam: Erneut Baden-Württembergischer Meister bei Jugend trainiert für Olympia und das zum 2. Mal in Folge wurde das Team der Grundschule Weil im Schönbuch; Unsere U10 wurde Sieger bei der VR Talentiade und qualifizierte sich damit für die Finalrunde!

Unsere herausragende Einzelspieler waren: Moritz Münster mit dem zweiten Platz bei den Württembergischen Jüngstenmeisterschaften U10; Luca Wörner mit Erfolgen beim Jugend Porsche Grand Prix und Jonathan Splittgerber ebenfalls mit einer erfolgreichen Platzierung beim Porsche Grand Prix. Leider gab es auch sehr traurige Momente beim TCW: Charly Binder erinnerte daran, dass Sabine Lonien, aktive Spielerin in unserer Damen 40 Regionalligamannschaft, im Sommer plötzlich und unerwartet allzu früh verstorben ist. Danach gab es noch einige Informationen: Unsere Finanzen sind stabil; die großen Halleninvestitionen haben sich gelohnt, sie erfüllen unsere Erwartungen – oder besser übertreffen diese. Unser Clubhaus und unsere Anlage sind in einer sehr guten Verfassung und wir werden stetig weitere Verbesserungen vornehmen. Wir tun viel dafür unsere Ein- und Austritte in der Balance zu halten. Mit dieser für ihn und die Mitglieder gleichermaßen anstrengenden, aber informativen Rede war der offizielle Teil des Abends für unseren Vorstand immer noch nicht gelaufen. Er hatte einer ganzen Reihe von Mitgliedern für ihre langjährige treue Mitgliedschaft und für ihr Engagement zum Wohl des Vereins zu danken. Für 20 Jahre Mitgliedschaft erhielten die bronzene Nadel: Alex Daniel; Madeleine Heim; Chris Marcese; Sven & Coleen Vierig Für 40 Jahre erhielten die Nadel in Gold: Kurt Scholl; Sabine Wennberg Und für sage und schreibe 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten die Nadel in Gold: Irene Geiser; Fritz Heldmaier; Karin Holzapfel; Moni Lutz Nach diesen Ehrungen war der offizielle Teil abgeschlossen und der gemütliche Teil mit dem bereits erwähnten hervorragenden Essen, mit einem guten Viertele und mit Gesprächen und Diskussionen mit den Tennisfreunden konnte in unserem gemütlichen Clubhaus seinen Lauf nehmen. Unsere TCW-Band hatte bereits unter großem Beifall einige Kostproben aus ihrem großen Repertoir abgeliefert. Etwas unerwartet und völlig ungeplant hatten dann einige Mitglieder Lust bekommen, ihr musikalisches Talent zusammen mit der Band unter Beweis zu stellen. Die Vorträge wurden begeistert aufgenommen mit viel Beifall, Pfiffen und Zugabeforderungen. Mit jedem neuen Interpreten stiegen auch Einsatz und Temperament der Musiker und parallel dazu die Stimmung unter den Gästen. Selbst „Klassik meets Pop“ wurde geboten, als Klara (Klärle) Gommel sich mit ausgebildeter Klassik-Stimme zu den „Karaoke“-Sängern gesellte. Auch unseren Vorstand hielt es nicht mehr auf seinem Platz, so dass schließlich mehr als ein halbes Dutzend bisher unentdeckte Talente ihre Chance bekommen hatten, eine erfolgversprechende Gesangskarriere zu starten. Wie im Flug verging so der restliche Abend und der TCW kann sein Saison-Abschlussfest unter der langen Reihe gelungener Feste und Veranstaltungen einbuchen.


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